Private Krankenkassen sollten ihren Beitrag für das Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ leisten!

6 bis 8 Prozent der Projektteilnehmer von "Kein Täter werden" sind privat krankenversicherte Personen; doch die Kosten für das Präventionsprojekt werden vom GKV-Spitzenverband getragen, also von den Beiträgen der gesetzlich Krankenversicherten. Antworten auf die Schriftlichen Fragen der LINKEN im Bundestag haben diese Tatsache nochmals bestätigt. Wir finden: Der PKV sollte sich angemessen beteiligen und entsprechend 6-8 Prozent der Gesamtsumme - etwa für Öffentlichkeitsarbeit - zur Verfügung stellen.

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