„Kein Täter werden“ startet in Stralsund

Ab sofort bietet die Stralsunder Ambulanz – der siebte Standort des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden“ – Menschen mit auf Kinder gerichteten sexuellen Fantasien therapeutische Hilfe unter Schweigepflicht. Die Deutsche Kinderhilfe und Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig unterstützen das Projekt.

Interessenten, die sich um einen der Therapieplätze bewerben wollen, sollten folgende Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen hinsichtlich ihrer sexuellen Neigung über ein Problembewusstsein verfügen und aus diesem Grund von sich aus und ohne gerichtlichen Druck therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Werden sie in das Projekt aufgenommen, können sie kostenlos und durch die therapeutische Schweigepflicht geschützt sowohl eine diagnostische Abklärung ihres Problems als auch therapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. Betroffene können sich unter der Telefonnummer 0174 9113044 oder per E-Mail-Adresse praevention@dunkelfeld-mv.de an die Präventionsambulanz des Kompetenzzentrums Sexualmedizin Mecklenburg-Vorpommern e.V. wenden.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung

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