Ansatz für Therapie

Der klinischen Erfahrung nach leiden viele der betroffenen Menschen unter ihren sexuellen Impulsen und suchen eigenmotiviert therapeutische Hilfe. Oftmals fehlt es jedoch an qualifizierten Angeboten, da es diesbezüglich nur sehr wenige qualifizierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gibt. Eine Therapie, wie sie von den Netzwerkpartnern angeboten wird, will den betroffenen Menschen Unterstützung im Umgang mit ihrer Sexualität bieten.

Aus einem Präventionsansatz für das Dunkelfeld ergeben sich darüber hinaus zwei Ziele: Therapeutische Intervention bei bereits begangenen sexuellen Übergriffen bzw. bestehendem Konsum von Missbrauchsabbildungen (sekundäre Prävention) und therapeutische Prävention bei Menschen, die befürchten, einen sexuellen Übergriff gegenüber Kindern/Jugendlichen begehen zu können bzw. sich zu Missbrauchsabbildungen im Internet hingezogen fühlen (primäre Prävention).

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