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Online-Artikel zur Entstehung von Pädophilie

Seine sexuelle Neigung sucht sich niemand aus. Sie ist Schicksal und nicht Wahl. Doch wie und warum sich die sexuelle Präferenzstruktur in einem Menschen genau ausbildet, ist bislang noch nicht eindeutig erforscht. Alles was man bislang weiß ist, dass es sich hierbei um sehr komplexe Mechanismen in einem Zusammenspiel biologischer und psychosozialer Einflussfaktoren handelt, die nicht an einem einzigen Ort im Gehirn ablaufen. Neuere Theorien gehen davon aus, dass genetische Veranlagung und lebensgeschichtliche Ereignisse gemeinsam Veränderungen in Hirnstruktur und -funktion bewirken können, die objektiv messbar sind und einer sexuellen Vorliebe für Kinder (Pädophilie) und/oder sexuellem Missbrauch zugrunde liegen. Der Forschungsverbund NeMUP („Neurobiologische Grundlagen von Pädophilie und sexuellem Missbrauchsverhalten gegen Kinder“), dem auch Standorte des Präventionsnetzwerks “Kein Täter werden” angehören, forscht zu diesem Thema. Ein aktueller Artikel des Informationsportals dasgehirn.info stellt das Projekt vor.

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Spot1 Kein Täter werden.
Auch nicht im Netz.
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