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<title type="text/html" mode="escaped">Aktuelles</title>
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<updated>2012-04-04T20:50:55+02:00</updated>
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<title type="html" mode="escaped">Sechster Standort eröffnet </title>
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<content type='html'><![CDATA[
Mit einer Pressekonferenz startete heute am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) der mittlerweile sechste Standort des Projektes. 

„Mit diesem Angebot möchten wir Menschen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien bei sich feststellen, aber keinesfalls Übergriffe begehen wollen, eine Anlaufstelle bieten, um sich frühzeitig therapeutische Hilfe zu holen“, so Prof. Peer Briken, Direktor des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie und Leiter des Hamburger Projektes.


<p>Mit einer Pressekonferenz startete heute am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) der mittlerweile sechste Standort des Projektes.</p>

<p>„Mit diesem Angebot möchten wir Menschen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien bei sich feststellen, aber keinesfalls Übergriffe begehen wollen, eine Anlaufstelle bieten, um sich frühzeitig therapeutische Hilfe zu holen“, so Prof. Peer Briken, Direktor des Instituts für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie und Leiter des Hamburger Projektes.</p>

<h5>Berichterstattung (Auszug):</h5>

<p><a href="http://www.n-joy.de/paedophil101.html">Angst vor sich selbst, N-JOY XTRA, 4.4.2012</a></p>

<p><a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2239036/Damit-aus-Fantasien-keine-Taten-werden.html">Damit aus Fantasien keine Taten werden, Hamburger Abendblatt, 5.4.2012</a></p>

<p><a href="http://www.welt.de/print/die_welt/article106157254/Damit-aus-Fantasien-keine-Taten-werden.html">Damit aus Fantasien keine Taten werden, Die Welt, 5.4.2012</a></p>

<h5><a href="http://www.kein-taeter-werden.de/story/42/4042.html">Offizielle Pressemitteilung zum Start des Projektes</a></h5>

<h5><a href="http://www.kein-taeter-werden.de/hamburg">Kontakt zum Projekt</a></h5>


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<updated>2012-04-04T20:50:55+02:00</updated>
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<issued>2012-04-04T20:50:55+02:00</issued>
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<title type="html" mode="escaped">Kein Täter werden startet in Niedersachsen </title>
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<content type='html'><![CDATA[
Mit einer Pressekonferenz und einem wissenschaftlichen Fachsymposium eröffnete heute offiziell der fünfte Standort des Präventionsprojektes Dunkelfeld am Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Ab sofort finden hier Personen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben, aber keine Übergriffe begehen wollen, therapeutische Hilfe unter Schweigeplicht.  


<p>Mit einer Pressekonferenz und einem wissenschaftlichen Fachsymposium eröffnete heute offiziell der fünfte Standort des Präventionsprojektes Dunkelfeld am Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Ab sofort finden <a href="http://www.kein-taeter-werden.de/hannover">hier</a> Personen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben, aber keine Übergriffe begehen wollen, therapeutische Hilfe unter Schweigeplicht.</p>

<p>Im Rahmen der Pressekonferenz wurde das Projekt von Prof. Uwe Hartmann, der das Projekt gemeinsam mit Prof. Tillmann Krüger in Hannover leitet sowie von Prof. Klaus M. Beier, dem Sprecher des Präventionsnetzwerks Dunkelfeld, der interessierten Presse vorgestellt. Anwesend waren auch Barbara Schäfer- Wiegand, Vorsitzende der Kinderschutzorganisation Hänsel + Gretel sowie Dr. Henrike Hartmann von der VW-Stiftung, die das Projekt seit dem Start 2005 unterstützen sowie ein Vertreter des Niedersächsischen Sozialministeriums, das für zunächst drei Jahre die finanzielle Förderung übernimmt.</p>

<p>Im anschließenden Symposium präsentierten die Leiter und weitere Referenten dem aus rund hundert Zuhörern bestehenden Fachpublikum Hintergründe sowie den Projektansatz und Erfahrungen aus den ersten sechs Jahren des Präventionsprojektes.</p>

<h5>Berichterstattung (Auszug):</h5>

<p><a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/paedophilie103.html">"MHH öffnet Anlaufstelle für pädophile Männer", NDR Fernsehen, 14.03.2012</a></p>

<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,821394,00.html">"Medizinische Hochschule öffnet Ambulanz für Pädophile", Spiegel online, 14.03.2012</a></p>

<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/praevention-fuer-maenner-mit-paedophilen-neigungen-startet-in-hannover-id6460020.html">"Prävention für Männer mit pädophilen Neigungen startet in Hannover", Der Westen, 14.03.2012</a></p>

<h5><a href="http://www.kein-taeter-werden.de/story/29/4029.html">Offizielle Pressemitteilung zum Start des Projektes</a></h5>

<h5><a href="http://www.kein-taeter-werden.de/hannover">Kontakt zum Projekt</a></h5>


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<updated>2012-03-14T20:49:47+01:00</updated>
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<title type="html" mode="escaped">Runder Tisch empfiehlt Präventionsangebote</title>
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<content type='html'><![CDATA[
Der „Runde Tisch sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ hat am 30. November 2011 seinen Abschlussbericht veröffentlicht.

Der Bericht empfiehlt den Ausbau sowie die flächendeckende Abdeckung primärer Präventionsangebote, wie es das „Präventionsprojekt Dunkelfeld“ bietet. 


<p>Der „Runde Tisch sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ hat am 30. November 2011 seinen Abschlussbericht veröffentlicht.</p>

<p>Dieser empfiehlt den Ausbau sowie die flächendeckende Abdeckung primärer Präventionsangebote, wie es das „Präventionsprojekt Dunkelfeld“ bietet. Es sei unverzichtbar, den Blick auch auf (potentielle) Täter zu richten und präventive Angebote für Menschen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben, aber diese nicht ausleben wollen, zu schaffen. Gleiches gelte für Menschen, die Missbrauchsabbildungen (so genannte Kinderpornografie) konsumieren oder zu konsumieren beabsichtigen.</p>

<p>Der Runde Tisch war im Frühjahr 2010 von der Bundesregierung als Reaktion auf den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche berufen worden. Ihm gehörten rund 60 Vertreter aus Bund, Ländern und Kommunen, Fachverbänden, den Kirchen und Schulen, aus Sport und Wissenschaft sowie einige Opfer sexuellen Missbrauchs an. Ziel aller Bemühungen des Runden Tisches war und ist es, Kinder und Jugendliche künftig besser vor sexuellem Missbrauch zu schützen.</p>

<p><a href="http://www.rundertisch-kindesmissbrauch.de/downloads.htm">Den vollständigen Abschlussbericht finden Sie hier</a></p>


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<updated>2011-12-02T14:34:50+01:00</updated>
<modified>2011-12-02T14:34:50+01:00</modified>
<issued>2011-12-02T14:34:50+01:00</issued>
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